53 Einträge der Kategorie HR Umfragen"

18. Dezember 2006

10 Prozent der Unternehmen schenken sich Weihnachten

Fast jedes zehnte Unternehmen in Deutschland verzichtet aus Kostengründen auf die diesjährige Weihnachtsfeier. Das ergab eine aktuelle Umfrage des führenden Personaldienstleisters Randstad unter 315 Personalverantwortlichen. Eine große, unternehmensweite Weihnachtsfeier findet nur noch in rund 40 Prozent der Unternehmen statt. Knapp ein Drittel der Betriebe
feiert nur noch abteilungsintern. Bei immerhin rund fünf Prozent aller Weihnachtsfeiern freuen sich auch
die Partner – sie werden zu der Betriebsfeiern mit eingeladen.
Bei den Vorbereitungen heißt es immer noch „do it yourself“: Knapp 57 Prozent der Unternehmen, die
eine Weihnachtsfeier veranstalten, übernehmen auch deren Organisation. In vier von zehn Unternehmen
gestalten die Mitarbeiter ihre Weihnachtsfeier sogar selbst. Lediglich 0,4 Prozent der Unternehmen be-
auftragen eine externe Eventagentur.
Auch bei den Geschenken für die Mitarbeiter zum Fest sind Unternehmen eher zurückhaltend. Lediglich
30 Prozent der befragten Unternehmen überreichen ihren Mitarbeitern eine Aufmerksamkeit. Nur bei
Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern bereitet immerhin knapp die Hälfte der befragten Unter-
nehmen ihren Mitarbeitern eine weihnachtliche Bescherung.
Gegenüber Kunden und Geschäftspartnern werden hingegen keine Mühen gescheut: Fast 90 Prozent der
befragten Unternehmen schicken an ihre Kunden und Geschäftspartner Weihnachtskarten – und bei
immerhin knapp drei Prozent der Unternehmen werden Geschäftspartner sogar zur Weihnachtsfeier ein-
geladen.Die dargestellten Studienergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage im Rahmen des regelmäßig
durchgeführten Randstad-Expertenpanels Personal. Befragt wurden 315 Personalverantwortliche von von
Unternehmen unterschiedlichster Branchen.

13. Dezember 2006

Arbeitnehmer fühlen sich dem eigenen Unternehmen nur wenig verbunden

Deutsche zeigen am wenigsten Loyalität gegenüber ihrem Chef
Europäische Arbeitnehmer fühlen sich ihrem Unternehmen nur wenig verbunden. Im Vordergrund stehen stattdessen eigene Karriereziele sowie ein sicherer Rückhalt unter den Kollegen. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Internet-Stellenportals Monster, das rund 25.000 Beschäftigte in Europa zu ihrer Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber befragte. Am stärksten identifizieren sich Niederländer und Spanier mit ihrem Unternehmen, von denen jeweils mehr als 30 Prozent angaben, dass die Ziele ihrer Firma für sie bei der Arbeit an erster Stelle stünden. Insgesamt gilt das jedoch nur noch für 19 Prozent der europäischen Arbeitnehmer.

Für 33 Prozent der Umfrageteilnehmer haben bei der Arbeit hingegen die eigenen Interessen höchste Priorität. Aber auch Teamgeist steht hoch im Kurs – beinahe genauso viele Beschäftigte (32 Prozent) legen den größten Wert auf Solidarität im Team. Ihrem Chef dagegen fühlt sich nur ein Zehntel eng verbunden.

Die deutschen Arbeitnehmer zeigten einen auffallenden Mangel an Loyalität gegenüber ihren Vorgesetzten. Mit gut sieben Prozent kommen die Deutschen hier auf den niedrigsten Wert in Europa. Eine gute Beziehung zum eigenen Chef scheinen dagegen die Briten zu haben, immerhin 21 Prozent fühlen sich am Arbeitsplatz am stärksten ihrem Boss verpflichtet.


„Die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt führt offenbar zu einem Rückgang der Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber“, sagt Davide Villa, CEO der Monster Worldwide Deutschland GmbH. „Den klassischen Job fürs Leben gibt es kaum noch, individuelle Karriereziele und Selbstverwirklichung im Beruf spielen eine immer größere Rolle. Von dieser Entwicklung werden vor allem hochqualifizierte Arbeitnehmer profitieren. Denn Unternehmen sind heute stetig gezwungen, sich im Wettbewerb mit der Konkurrenz als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren – sowohl gegenüber den eigenen Mitarbeitern als auch gegenüber potentiellen Bewerbern.“
Mehr als 24.000 Besucher der europäischen Monster- und jobpilot-Webseiten haben zwischen dem 2. Oktober und dem 5. November 2006 an dieser Umfrage teilgenommen. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf allen lokalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Karriere und Arbeitsplatz durch. Die aktuelle Umfrage erhebt Daten zu der Frage: „Für wen/was arbeiten Sie?“ Weitere Informationen zu dieser Umfrage sind unter www.monster.de erhältlich.

22. November 2006

Human Resources Kompetenzbarometer – Befragung der Mitarbeiter

Die Befragung von 210 Mitarbeitern zeigt: Mitarbeiter geben Personalern nur eine „mäßige Note 3,0 auf einer Skala zwischen 1 „sehr gut“ bis 5 „mangelhaft“. Damit schneiden Personaler aus Sicht der Mitarbeiter schlechter ab als aus Sicht der Personaler selbst (Gesamtnote 2,4) und aus Sicht des Managements (Gesamtnote 2,7).Insbesondere die Beteiligung der Personalmanager an strategischen Entscheidungen im Unternehmen, die Bereitstellung von E-HR, die Fähigkeit interne Veränderungen zu treiben und schnelle Entscheidungen zu forcieren sowie die Verfügung von Personalern über effektive und belastbare Netzwerke werden mit durchschnittlich 3,1 kritisch bewertet. Über die verschiedenen Altersgruppen hinweg sieht insbesondere die Altersgruppe zwischen 40 bis 49 ihre HR-Verantwortlichen kritisch. Am besten schneiden Personaler in der Altersgruppe 20 bis 29 Jahre ab.
Bewertung durch Mitarbeiter abhängig von Betriebszugehörigkeit

Im Vergleich zu Personalern selbst und zu Managern sind die Kontaktpunkte zwischen Mitarbeitern und Personalern punktueller und in Abhängigkeit der zeitlichen Zugehörigkeit zu sehen. Mitarbeiter, die gerade eingestellt wurden oder in höherem Maße in Trainings- und Personalentwicklungsmaßnahmen eingebunden werden, haben bezüglich der Bewertung des Personalmanagement eine andere Basis als Mitarbeiter, die aufgrund langjähriger Zugehörigkeit seltener von Maßnahmen des Personalmanagements betroffen werden. Dies erklärt bis zu einem gewissen Grad die unterschiedliche Bewertung des Personalmanagement durch verschiedene Altersgruppen.

Imagebildung gegenüber Mitarbeitern von zentraler Bedeutung

Die Bewertung des Personalmanagements durch die Mitarbeiter wird auch von der Gesamtwahrnehmung beeinflusst, welche Leistungsfähigkeit dem Personalmanagement zugeschrieben wird. Diese Wahrnehmung wird durch eigene Erfahrungen in Personalthemen, aber auch durch Führungskräfte, andere Mitarbeiter und unternehmensinterne Kommunikationsmaßnahmen beeinflusst. Somit baut sich aus Sicht des Mitarbeiters über die Zeitachse ein Image über die Leistungsfähigkeit, Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit des Personalmanagements auf. Sicherlich kann ein Vergleich zu anderen Dienstleistungen wie IT oder Facility Management gezogen werden. Die Personalfunktion beeinflusst jedoch zentrale Elemente des Arbeitsverhältnisses (zum Beispiel Gehalt, Arbeitszeit, Laufbahn) und hat damit stärkere Auswirkung auf die Beziehung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen. Darüber hinaus ist die Frage gerechtfertigt, wie ein Personalmanagement, das nur in unzureichendem Maße die eigenen Mitarbeiter erreicht, zur Imagebildung außerhalb des Unternehmens beitragen kann (zum Beispiel Employer Branding).

Effizienz und Qualität der Mitarbeiterbetreuung steigern

So wie Personaler gut beraten sind, die Leistungen und den eigenen Mehrwert gegenüber dem Management klar herauszustellen, kommt es auch gegenüber den Mitarbeitern darauf an, die Leistungen des Personalmanagements offen zu kommunizieren und den Nutzen für die Mitarbeiter zu präzisieren. Hierbei hilft eine klare Strukturierung des Mitarbeiterzugangs zu dem HR Produktportfolio. Dies betrifft die Rolle des dezentralen Business Partners, die Performance der telefonischen oder Intranet-gestützten Direktberatung sowie die Professionalität des Managements in Führungsaufgaben. Dabei schließen sich Effizienz in der Leistungserbringung und eine hohe Qualität in der Mitarbeiterbetreuung keineswegs aus.

HR-Kompetenz-Barometer.pdf herunterladen

Autor: Dr. Sven Mandewirth, Droege & Comp.

Quelle: Personalmagazin

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25. Oktober 2006

Studie: Personalchefs beklagen Mangel an geeigneten Bewerbern

Gummersbach (ddp.djn). Jeder zweite deutsche Personalchef beklagt einer Studie zufolge bei Neueinstellungen die mangelnde Verfügbarkeit geeigneter Bewerber. Es gebe zwar viele Bewerber, allerdings zu wenige mit dem passenden Profil, berichtete die Personalberatung Kienbaum am Dienstag in Gummersbach unter Berufung auf eine Befragung von 141 Personalverantwortlichen aus führenden deutschen Unternehmen. Häufig scheiterten Neueinstellungen an der Persönlichkeit des Kandidaten. Defizite zeigten sich auf den Ebenen Sozialkompetenz, Leistungsmotivation und Analysevermögen, während die fachliche Qualifikation weniger oft ein Einstellungshindernis sei.

Neben Rekrutierungsproblemen verhindern der Untersuchung zufolge finanzielle Engpässe die Besetzung freier Stellen. Rund die Hälfte der Befragten habe angegeben, aufgrund der aktuellen Budgetsituation vorerst keine Neueinstellungen vorzunehmen. Äußere Vorgaben besäßen hingegen weit weniger Einfluss auf die Personalpolitik, als häufig angenommen. Den Kündigungsschutz bezeichneten lediglich 17 Prozent als Einstellungshindernis und lediglich 13 Prozent verwiesen auf zu hohe Lohnnebenkosten.

ddp.djn/rab/hwa

23. Oktober 2006

Arbeit: Unbezahlter Urlaub? Nein, danke!

Davon träumen viele: Ein paar Monate eine berufliche Auszeit nehmen
– und anschließend ohne Probleme in den alten Job zurückkehren. In der Realität haben bislang jedoch
lediglich 15 Prozent der deutschen Beschäftigten die Möglichkeit des unbezahlten Urlaubs in Anspruch
genommen, so eine aktuelle Studie des Personaldienstleisters Randstad. Ganz oben auf der Liste stehen
dabei Elternzeit (7 Prozent) und Bildungsurlaub (4 Prozent). Lediglich 2 Prozent haben bislang die Mög-
lichkeit des unbezahlten Langzeiturlaubs, des so genannten Sabbaticals, genutzt. Auch zukünftig wollen
Arbeitnehmer weitestgehend auf unbezahlte Auszeiten verzichten: Obwohl immerhin ein Drittel der Be-
fragten Bildungsurlaub, und 19 Prozent einen unbezahlten Langzeiturlaub attraktiv finden, wollen dies
jedoch lediglich 6 beziehungsweise 3 Prozent tatsächlich umsetzen. „Aus unserem weltweiten Netzwerk wissen wir, dass in anderen Ländern unbezahlter Urlaub gerne als Ergänzung zum normalen Urlaubsanspruch genutzt wird. Die deutschen Arbeitnehmer scheinen mit der Dauer ihres Urlaubs zufrieden zu sein,“ so Eckard Gatzke, Vorsitzender der Geschäftsführung von Randstad Deutschland. Tatsächlich können sich die deutschen Arbeitnehmer im internationalen Vergleich nicht beschweren: mit durchschnittlich 27 bezahlten Urlaubstagen liegen sie relativ weit vorne. In Großbritannien sind es immerhin noch 24, in Kanada 19, in Australien 17 und in den USA nur noch 14 Tage.
Die dargestellten Studienergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage im Rahmen des regelmäßig
durchgeführten Randstad Arbeitsbarometers. Befragt wurden 880 in Deutschland beschäftigten Personen
aus unterschiedlichen Branchen, die über 18 Jahre alt sind, mindestens 24 Stunden pro Woche bezahlter
Arbeit nachgehen und nicht selbständig sind. Mit rund 30.350 Mitarbeitern, rund 280 Niederlassungen in über 220 Städten und einem Umsatz von 754 Millionen Euro (2005) ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassen-
de Personalservice-Konzepte. Dazu gehören neben der klassischen Zeitarbeit die Felder Outsourcing und Personalberatung, der Bereich Inhouse-Services zur Abwicklung von Großprojekten im Kundenunternehmen und spezialisierte Leistungen, die umfangreiches Branchen-Know-how und Marktkenntnis voraussetzen. Dazu wurden eigenständige Serviceangebote, unter anderem Callflex, Engineering und IT-Services etabliert. Randstad versteht sich als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt und hat bereits im
Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit der Gewerkschaft ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die seit Januar 2004 geltenden tariflichen Neuerungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit mehr als 35 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit mit Niederlassungen in
Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Indien, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz, Spanien, der Türkei, Portugal, Polen, Ungarn sowie in den USA und Kanada. Laut der Studie „Top Companies for Leaders 2005“ der internationalen, auf Human Ressources spezialisierten Managementberatung Hewitt Associates gehört die Randstad Holding zu den Top 10 der europäischen Arbeitgeber für Führungskräfte.
····
Verantwortlich:
Randstad Deutschland Pressestelle
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
Fon 0 61 96 / 4 08-17 70
Fax 0 61 96 / 4 08-17 75
E-Mail: petra.timm@de.randstad.com
www.randstad.de
Weitere Presseunterlagen und Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie auch im Internet unter
www.randstad.de.
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16. Oktober 2006

Aktuelle Umfrage von ZEIT CAMPUS Nur 26 Prozent der Studenten wollen auf alle Fälle Karriere machen

Der Wunsch nach Karriere ist bei den meisten Studenten gering: Hohes Einkommen, berufliches Prestige oder eine leitende Funktion - das ist den Studenten weniger wichtig als Familie, Freunde, Partnerschaft und Freizeit. Das berichtet das Studentenmagazin ZEIT CAMPUS in seiner ersten Ausgabe, die am 18. Oktober erscheint.Zwar wünschen sich fast alle Studenten einen Job, der ihnen Spaß macht (96 Prozent), gleich danach aber ist Sicherheit das wichtigste Kriterium (77 Prozent), wie die repräsentative Umfrage unter 3000 Studenten in ganz Deutschland ergab, die vom Hochschul-Informations-System (HIS) im Auftrag von ZEIT CAMPUS befragt wurden. Nur 26 Prozent sagen, dass sie auf alle Fälle Karriere machen wollen. Der schlechten Arbeitsmarktlage zum Trotz: 65 Prozent aller Studenten schätzen ihre persönlichen Berufsaussichten als sehr gut ein und sogar 88 Prozent sind sich sicher, dass sie trotz aller Widrigkeiten ihren Weg gehen werden. Gleichzeitig aber spüren 88 Prozent auf ihrer Generation einen hohen Leistungsdruck lasten. Schon im Studium stehen 42 Prozent unter hohem Druck und haben das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen. Das Studium als unbeschwerte Zeit? Das sehen nur noch 20 Prozent so. Warum man sich nicht unter Druck setzen lassen sollte und warum manchmal ein bisschen weniger Streben nach dem perfekten Lebenslauf besser sein kann, erklärt die aktuelle Ausgabe von ZEIT CAMPUS: In der Titelgeschichte stellt sie Studenten vor, die auch ohne Auslandssemester, Praktika und Karriereplan erfolgreich sind.

Alle Studienergebnisse sind ab dem 18. Oktober im Internet verfügbar: www.zeit.de/campus/studentenumfrage sowie www.his.de/hisbus14.pdf

ZEIT CAMPUS ist das neue Studentenmagazin der ZEIT, das am 18. Oktober zum ersten Mal erscheint. Die erste Ausgabe bietet neben einem großen Serviceteil zu Wettbewerben und Stipendien auch
Reportagen, eine Bildstrecke und einen umfangreichen Kulturteil. Sie stellt Unis und Studentenführer vor, lässt den Soziologen Lord Ralf Dahrendorf sowie den Sänger Thees Uhlmann zu Wort kommen und Professoren sowie Studenten aus ihrem Alltag erzählen.

www.zeit.de/campus

Pressekontakt:
Silvie Rundel
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0170 966 00 80
rundel@zeit.de

28. September 2006

Angst vor Kündigung unverändert hoch - Trendwende am Arbeitsmarkt kommt nicht bei Beschäftigten an

Führende Politiker und andere Experten sprechen seit einigen Wochen über die so genannte "Trendwende am
Arbeitsmarkt". Die Beschäftigten in Deutschland sehen das jedoch eher skeptisch: Obwohl mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer die wirtschaftliche Lage ihrer Firma als gut oder sehr gut einstuft,haben 25 Prozent große bzw.sehr große Angst vor einer Kündigung, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Personaldienstleisters Randstad. weiterlesen

geva-institut: Online Berufs- und Karrieretests

Kündigungsschutz ist kein Einstellungshindernis

In standardisierten Umfragen äußern sich Personalverantwortliche von Unternehmen häufig negativ über das Kündigungsschutzrecht. Aus dieser Kritik wird bisweilen geschlossen, der Kündigungsschutz schrecke Personaler von Neueinstellungen ab. Doch einer vertieften Prüfung hält diese These nicht stand, zeigen erste Ergebnisse aus einem Projekt des Zentrums für Personalforschung an der Universität Hamburg.


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21. September 2006

Thierse nennt Gehaltserhöhung für Siemens-Vorstände "obszön und unanständig"

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat die geplante Erhöhung der Vorstandsgehälter bei der Siemens AG scharf kritisiert. Der Aufschlag von durchschnittlich 30 Prozent sei "schlicht obszön und auf skandalöse Weise unanständig", sagte er dem "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe). Wenn die Bezüge trotz Misserfolgen und Entlassungen erhöht würden, müsse dies die Menschen massenhaft aufregen. Dieses Verhalten sei "asozial, weil es die Gemeinschaft und ihre Grundüberzeugungen von Gerechtigkeit und Solidarität beschädigt".

Quelle: tagesspiegel

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18. September 2006

IW-Ausbildungsumfrage Rund 4.000 mehr Lehrstellen

Fast jedes vierte Unternehmen in Deutschland plant, bis Ende 2007 Personal aufzustocken – lediglich jedes elfte befürchtet einen Beschäftigungsabbau. Noch rosiger sind die Aussichten in Sachen Ausbildungsangebot: Insgesamt wollen die Unternehmen in diesem Jahr 0,8 Prozent oder rund 4.000 mehr Lehrstellen anbieten als 2005. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der diesjährigen Umfrage zu Ausbildung und Beschäftigung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).


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Abschied vom Senioritätsprinzip ist in vollem Gang

‚Je älter, desto teurer’ – dieses Prinzip gilt bei der Bezahlung von Mitarbeitern nicht mehr.
Eine Untersuchung der Hamburger Vergütungsberatung PersonalMarkt zeigt, dass es immer weniger wichtig wird, wie lange ein Mitarbeiter eine Funktion ausübt. Entscheidend dagegen ist das Ergebnis seiner Arbeit. PersonalMarkt hat über 38.400 aktuelle Gehaltsdatensätze ausgewertet und konkrete Gehaltsverläufe für einzelne Funktionen erstellt. Die Zeiten, in denen das Gehalt allein durch eine längere Betriebszugehörigkeit stetig gestiegen ist, sind demnach vorbei: Bei vielen Funktionen, so das Ergebnis der Vergütungsexperten, stagniert das durchschnittliche Gehaltsniveau. Teilweise sinkt es sogar. Zu den Funktionen, deren Vergütungsniveau stagniert, zählen überwiegend einfache Positionen in der Sachbearbeitung, beispielsweise kaufmännische Tätigkeiten wie Lohnabrechnung oder Auftragsverwaltung, aber auch gewerbliche und andere Tätigkeiten, für die keine speziellen Qualifikationen oder eine akademische Ausbildung erforderlich ist. Funktionen also, die bei zunehmendem Kostendruck einfacher verlagert werden können oder leichter neu besetzt werden können. Tim Böger, Geschäftsführer bei PersonalMarkt, nennt weitere Gründe: „Auch die sinkende Tarifbindung sowie eine steigende Anzahl an Haustarifen machen es möglich, solche Funktionen grundsätzlich niedriger zu vergüten.“ Bei anderen Funktionen dagegen steigt das Gehaltsniveau, vor allem bei solchen Funktionen, die wesentlich zum Unternehmenserfolg und zur Unternehmensentwicklung beitragen. Dazu zählen alle Führungsfunktionen, aber auch wichtige Funktionen im Vertrieb oder in der Produktentwicklung. Für diese Schlüsselfunktionen werden sogar überproportionale Gehaltssteigerungen erwartet. Böger: „Wegen ihres Wertes für das Unternehmen und der hohen leistungsabhängigen Gehaltskomponente werden diese Positionen zukünftig noch besser vergütet.“ Bisher galt: Je länger ein Mitarbeiter berufstätig war, desto mehr Geld hat er üblicherweise bekommen. „In vielen Firmen ist das Gehalt früher mehr oder weniger regelmäßig, pro Jahr um ein bis drei Prozent, und völlig unabhängig von der Leistung gestiegen“, so Böger. Die Zeiten der mehr oder weniger automatisierten, regelmäßigen Gehaltserhöhungen sind aber nach Meinung des Vergütungsexperten endgültig vorbei: „Kein Unternehmen kann es sich heute noch erlauben, nur aufgrund eines höheren Durchschnittsalters der Belegschaft höhere Kosten als der Wettbewerb zu haben.“ Stattdessen entwickeln sich die Gehälter zunehmend heterogen. Langjährige Berufserfahrung als Kriterium oder Wertfaktor für die Höhe der Vergütung zählt immer weniger. Das entscheidende Kriterium heißt Leistung, nicht Verweildauer auf einer Position. Die Orientierung der Vergütung an der persönlichen Karrierehistorie eines Mitarbeiters wird so zunehmend verdrängt durch die Orientierung der Vergütung am Wert einer Stelle, an den Anforderungen der Stelle und an der Leistung des Stelleninhabers. Das Senioritätsprinzip aber hat ausgedient.

Quelle: PersonalMarkt.de

14. September 2006

Deutsche Arbeitnehmer sind immer frustrierter

Reif für den Wechsel? Online-Tests helfen bei der Suche nach dem Traumjob.
Deutsche Arbeitnehmer sind immer frustrierter. Der Anteil derer, die immer weniger emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber verspüren, steigt kontinuierlich. Das zeigen aktuelle Mitarbeiterbefragungen. Mehr als ein Drittel aller Arbeitnehmer will sogar den Job wechseln. Doch die wenigsten wissen genau, was sie wollen oder können – und mit welcher Aufgabe sie zufriedener wären. Online-Tests helfen bei der Suche nach den persönlichen Karrierezielen - oder dem Traumjob.
Miriam Klein* ertappte sich immer wieder beim Lesen von Stellenanzeigen. Wie groß die Unzufriedenheit mit ihrer Arbeit wirklich war, hat sie immer dann besonders stark gespürt, wenn sie von Freunden oder Bekannten auf ihren Beruf angesprochen wurde. Klein: „Da bin ich immer fürchterlich ins Stottern geraten. Ich hatte das Gefühl, dass alle anderen Menschen um mich herum beruflich ‚ihr Ding’ gefunden haben. Nur ich nicht.“ Tatsächlich hatte sich die Sachbearbeiterin bei einem Versicherungsunternehmen nie besonders für die Materie interessiert. Dennoch hatte sie sich in den letzten Jahren bemüht, bei ihrer Firma das Beste aus ihrem Job zu machen. Das Arbeitsklima war im Großen und Ganzen auch gut. Die vielen kleinen Annehmlichkeiten eines großen Unternehmens haben lange überdeckt, dass ihr die
Motivation für ihren Beruf schon lange abhanden gekommen war. Miriam Klein ist kein Einzelfall. Die wenigsten Arbeitnehmer in Deutschland sind mit der Tätigkeit, die sie gerade ausüben, zufrieden. Der Anteil derer, die immer weniger emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber verspüren, steigt kontinuierlich. Das zeigen aktuelle Mitarbeiterbefragungen. Mehr als ein Drittel will sogar den Job wechseln: Die Redakteurin würde am liebsten ein Café eröffnen, der Softwareentwickler träumt davon, als Möbeltischler
zu arbeiten, die Unternehmensberaterin hätte gern mehr Zeit für die Familie und der Sachbearbeiter würde lieber Kanureisen organisieren. Die wenigsten allerdings wissen genau, was sie wollen oder können - und mit welcher Tätigkeit oder in welchem Beruf sie zufriedener wären.
Wer aber in einem neuen Bereich oder Beruf langfristig Erfolg haben will, sollte sich vor einem
Wechsel klar machen, in welche Richtung seine beruflichen Neigungen und Interessen wirklich gehen. Eine Neuorientierung gelingt leichter, wenn man sich auf der Basis seiner Interessen weiterentwickelt und seine Schlüsselqualifikationen gezielt einsetzt. „Nur wer in einem Bereich arbeitet, der ihm Spaß macht, ist zufrieden und damit letztlich erfolgreich in seinem Beruf“, weiß Gerhard Bruns, Geschäftsführer des geva-instituts. Das Münchener Unternehmen hat sich auf den Bereich der beruflichen Diagnostik und Personalauswahl spezialisiert. Es bietet neben Assessment-Instrumenten für Unternehmen eine Reihe
etablierter Online-Tests für Berufstätige, Fach- und Führungskräfte sowie Jobwechsler an. Die Tests geben Aufschluss über Fähigkeiten und Interessen, aber auch Chancen für die berufliche Zukunft. Alle Tests können online durchgeführt werden. Das Ergebnis kommt per Post ins Haus. Der Neue-Chancen-Test beispielsweise zeigt mögliche Alternativen zur bisherigen beruflichen Tätigkeit auf. Alternativen, die sowohl den Interessen als auch den Talenten der Testperson entsprechen. Bruns erläutert: „Wir haben festgestellt, dass sich 94 Prozent aller Teilnehmer am Neue Chancen-Test tatsächlich in irgendeiner Form beruflich verändern wollen.“ Deshalb berücksichtigt das geva-institut bei der Ermittlung neuer beruflicher Tätigkeitsfelder das Fachwissen aus der bisherigen Tätigkeit des Teilnehmers nicht. Und noch etwas: Die
vorgeschlagenen Tätigkeitsbereiche sind für alle Berufsgruppen mit unterschiedlicher Ausbildung erreichbar. Bruns: „Der Ingenieur kann also in den Vertrieb oder ins Marketing gehen, der Kaufmann in den EDV-Bereich, der Jurist in das Personalwesen oder in die Öffentlichkeitsarbeit und der EDV-Spezialist in die Weiterbildung - um nur einige Beispiele zu nennen.“ In der Auswertung werden daher vor allem Spezialisierungen berücksichtigt, die durch berufspraktisches Engagement oder durch Weiterbildung erreicht werden können. Der Grundgedanke dabei ist, dass man mit einer abgeschlossenen Ausbildung noch lange nicht auf ein bestimmtes Tätigkeitsfeld festgelegt ist: Durch Initiative kann jeder gezielt die Bereiche ansteuern, die seinen Interessen entsprechen. Wer sich nach eingehender Auseinandersetzung mit den eigenen beruflichen Interessen und Schlüsselqualifikationen für ein neues Tätigkeitsfeld entschieden hat, muss natürlich noch den zukünftigen Chef davon überzeugen, dass der Wechsel nicht auf einer willkürlichen oder gar spontan gefällten Entscheidung beruht. Experten wie die Hamburger Karriereberaterin Astrid Schultz legen Jobwechslern daher ans Herz: „In der Argumentation sollte immer ein roter Faden erkennbar sein.“ Gern erzählt Bruns die Geschichte der Hotelfachfrau, die ihre
Dienstleistungsorientierung und ihre Begabung zum Konfliktmanagement als Argument bei der Bewerbung um eine Stelle im Produktmarketing genutzt hat. Bruns: „Ihre Argumentation hat das Unternehmen überzeugt. Heute betreut sie zufrieden und erfolgreich die Kooperationspartner einer mittelständischen Unternehmensberatung.“

Quelle:
PersonalMarkt

Den „Neue Chancen“-Test sowie weitere Online-Tests des geva-insituts finden Sie im
bei PersonalMarkt unter www.personalmarkt.de. Alle Tests sind kostenpflichtig.

13. September 2006

OECD-Studie Akademiker-Mangel in Deutschland

Berlin (rpo). Deutschland bildet zu wenig Akademiker aus. Das ist das Ergebnis einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Nur in der tschechischen Republik, Österreich und der Türkei schließen noch weniger junge Menschen ein Studium ab.

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12. September 2006

Deutschland führend im Online-Recruiting

Deutsche Bewerber setzen bei der Arbeitssuche auf das Internet - das ist eines der Ergebnisse der "Kelly Europe at Work Survey", für die der international agierende Personaldienstleister Kelly Services 19.000 Angestellte in 12 europäischen Ländern befragt hat


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08. September 2006

Neue berufliche Qualifizierungen als wichtig eingestuft

Nach einer internen Mitarbeiterbefragung des Personaldienstleisters Adecco sind fast 80 Prozent der Arbeitnehmer bereit, sich außerhalb ihrer Arbeitszeit weiterzubilden. Nur sieben Prozent stimmen dem nicht zu, 13 Prozent sind unentschlossen. Für die Bereitschaft, sich in der Freizeit fortzubilden, verlangen die Befragten im Gegenzug von ihrem Arbeitgeber, sie dabei zu unterstützen. Der Aussage »Mein Arbeitgeber sollte mich bei meiner Weiterqualifizierung unterstützen« stimmen 90 Prozent zu.

92 % der Befragten wollen sich neue Qualifikationen aneignen


Hintergrund dieser Antworten ist das Ziel, sich und seine Fähigkeiten ständig weiter zu entwickeln. 92 Prozent der Befragten ist es wichtig, sich neue Qualifikationen anzueignen. Das erworbene Wissen setzen Arbeitnehmer für neue Tätigkeiten ein. Über 90 Prozent stimmen der Aussage zu, dass neue Aufgaben sie herausfordern.


Mobilität in der Kontroverse


Nicht so deutlich fallen die Ergebnisse zum Thema Mobilität aus. Für ihren Wunscharbeitsplatz würden über 36 Prozent ihren Wohnort wechseln. Doch 39 Prozent sind dazu nicht bereit und knapp ein Viertel der Befragten kann sich nicht entscheiden. Dass hier das soziale Umfeld und die Familie eine gewichtige Rolle spielen, bestätigt eine weitere Aussage: 90 Prozent der Befragten ist ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Familie wichtig.

Der Wunscharbeitgeber zeichnet sich durch eine gute Arbeitsatmosphäre aus. So ist über 93 Prozent der Umfrageteilnehmer eine angenehme Stimmung am Arbeitsplatz wichtig. Insgesamt befragte Adecco 1.000 Mitarbeiter.

Quelle: www.adecco.de

31. August 2006

Der Kampf der Geschlechter Neue Untersuchungen von databyte ergeben, dass Frauen aktuell rund 15 Prozent der Geschäftsführer und Inhaber in deutschen Unternehmen stellen.

Die altehrwürdige Debatte um Arbeits- oder Hausfrauenkarriere dauert an. Allerdings sind Frauen in den Chefetagen mit rund 15% noch immer prozentual unterrepräsentiert: Dies belegen Zahlen der databyte GmbH, einem führenden Anbieter von Wirtschaftsdaten. Die ‚Frauenquote’ bei den Inhaberinnen liegt dabei mit über 23% deutlich höher als die der Geschäftsführerinnen mit 14%, aber immer noch weit unter den allgemein angestrebten 50%.


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In der aktuellen Studie betrachtet databyte die Geschlechterverteilung von Entscheidern in rund 800.000 handelsregisterlich eingetragenen Unternehmen. Die über 1 Million Funktionen als Geschäftsführer, geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber wurden zusätzlich auch nach Branchenzugehörigkeit der Unternehmen statistisch ausgewertet: Zu den Frauendomänen, in denen das weibliche Geschlecht überdurchschnittlich viele Führungspositionen einnimmt, zählen der Einzelhandel und das Dienstleistungs- und Bekleidungsgewerbe. Die Männer liegen dagegen insbesondere in den Branchen Energieversorgung, Maschinenbau und Baugewerbe unangefochten an der Spitze. Die aktuellen Kennzahlen basieren auf der Datenbank TopFlow. Enthalten sind etwa zwei Millionen detaillierte Firmenprofile und jeden Monat rund 80.000 selektierbare Veränderungen unter anderem aufgrund von Insolvenzen, Sitzverlegungen und Umfirmierungen.


Pressekontakt:

Silke Venker
databyte GmbH
Seelandstr. 14-16
23569 Lübeck

Tel.: 0451 / 30 77 442
Fax: 0451 / 30 77 444

venker@databyte.de
http://www.databyte.de/

30. August 2006

Neue berufliche Qualifizierungen als wichtig eingestuft.

Nach einer internen Mitarbeiterbefragung des Personaldienstleisters Adecco sind fast 80 Prozent der Arbeitnehmer bereit, sich außerhalb ihrer Arbeitszeit weiterzubilden. Nur sieben Prozent stimmen dem nicht zu, 13 Prozent sind unentschlossen. Für die Bereitschaft, sich in der Freizeit fortzubilden, verlangen die Befragten im Gegenzug von ihrem Arbeitgeber, sie dabei zu unterstützen. Der Aussage »Mein Arbeitgeber sollte mich bei meiner Weiterqualifizierung unterstützen« stimmen 90 Prozent zu.


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11. August 2006

MBA-Absolventen schätzen Gehaltsvorstellungen richtig ein

Durchschnittlich verlangen MBA-Absolventen 2 252 Euro mehr Jahresgehalt, als sie angeboten bekommen. Sie treffen aber insgesamt ziemlich genau die Angebote ihrer Arbeitgeber. Dies fand der Recruiting Report von WetFeet Research & Consulting's heraus.


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7.000 offene Ingenieurstellen im Maschinenbau

Die Hälfte der bundesdeutschen Maschinenbauunternehmen betrachten den derzeitigen Mangel an qualifizierten Ingenieuren als “wachstumshemmend”, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Anfang Juli bei seinen Mitgliedsunternehmen durchführte.


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08. August 2006

Vom Umgang im Büro - Die üblichen Spielchen

Die meisten Berufseinsteiger lehnen Machtspielchen ab. Aber geht es überhaupt ohne?
Der junge Berater steckt bis über beide Ohren in der Arbeit. Drei Projekte hatte er sich bereits aufgehalst – natürlich über seine regulären Aufgaben in der Unternehmensberatung hinaus. Nun will ihn der Chef auch noch in eine weitere Arbeitsgruppe auf Senior-Ebene entsenden, sogar als seinen Stellvertreter. "Sehen Sie das getrost als Chance, mehr Visibility zu bekommen", sagt der Chef.


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