17 Einträge der Kategorie Personalmarketing"

22. November 2006

Fachkräfte: Mitarbeiter suchen Mitarbeiter

Vielen Unternehmen gelingt es nicht mehr, frei werdende oder neu zu besetzende Stellen mit adäquaten Bewerbern zu besetzen. Der Fachkräftemangel in Deutschland nimmt nach einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammern allmählich dramatische Züge an – neue Ideen und Konzepte für die Mitarbeitersuche sind gefragt.
Mitarbeiter werben Mitarbeiter: Ein Erfolgsmodell für die Zukunft?
Sollten auch Sie von dieser Entwicklung betroffen sein, könnte sich ein Blick auf andere Unternehmen lohnen, die dieses Modell bereits mit Erfolg testen. Schon jetzt werden 2 von 3 Stellen in deutschen Unternehmen mit Kandidaten besetzt, die von eigenen Angestellten vorgeschlagen wurden, so eine Studie des IAB.

Beispiele:
Wer beim Textildiscounter Kik 10 neue Kollegen wirbt, erhält einen Kleinwagen.
Ein Accenture-Berater bekommt 1.500 €, wenn er einen Neueinsteiger vermittelt, der die Probezeit übersteht.
Warum sich Mundpropaganda der Mitarbeiter auch für Sie lohnt:
Filter: Mitarbeiter können aus der eigenen Erfahrung heraus am besten beurteilen, wer zum Unternehmen passt. Empfehlungen sind ein erster Filter – nicht zuletzt, weil unpassende Kandidaten auf den vorschlagenden Mitarbeiter zurückfallen.
Absagen: Die Absageraten der Bewerber sind niedriger, weil sie sich ihrem Bekannten verpflichtet fühlen.
Kosten: Mundpropaganda ist vergleichsweise preiswert. Beispiel: Citibank-Mitarbeiter erhalten 750 € pro erfolgreiche Vermittlung. So viel kostet eine Online- Anzeige auch.

Quelle: vnr.de

Berufserfahrene Berater und Softwareingenieure sowie Hochschulabsolventen gesucht

Die Capgemini-Gruppe will im kommenden Jahr allein in Deutschland 600 neue Mitarbeiter einstellen. Damit wird die Zahl gegenüber 500 Neueinstellungen im Jahr 2006 nochmals steigen. Etwa die Hälfte sollen berufserfahrene Strategie- und IT-Berater sowie Softwareingenieure sein, die andere Hälfte Absolventen direkt von der Hochschule. „Capgemini wächst mit seinem Dienstleistungsangebot stärker als der Markt. Die geplante weitere Expansion ist gekoppelt an unsere Personalentwicklung. Der Kampf um die Talente ist bereits wieder voll entfacht“, so Antonio Schnieder, CEO Capgemini Zentral-, Süd- und Osteuropa.
Capgemini Consulting legt bei Neueinstellungen deutlich zu

Rund 250 der geplanten 600 Neueinstellungen der Capgemini-Gruppe entfallen auf den Bereich Consulting Services. Für den Management- und IT-Beratungsarm der Gruppe werden im Einzelnen Strategieberater, Prozess- und Applikationsberater sowie Branchenfachleute der Sparten Automobil, Hochtechnologie, Telekommunikation, Energie, Chemie, Logistik, Transport, Finanzdienstleister und Öffentlicher Dienst gesucht. Der größere Teil der neuen Mitarbeiter für Capgemini Consulting wird unter berufserfahrenen Kandidaten rekrutiert, aber auch Hochschulabsolventen mit betriebswirtschaftlichem Know-how profitieren in steigendem Maße von den Recruiting-Aktivitäten.
Technology Services auf Expansionskurs

Auch der zweite Arm der Capgemini-Gruppe in Deutschland befindet sich auf Expansionskurs. Rund 350 neue Mitarbeiter werden für stärker technologie-fokussierte Tätigkeiten gesucht. Etwa 300 Mitarbeiter davon möchte sd&m, die vornehmlich für den Bereich Technology Services zuständige 100-prozentige Capgemini-Tochtergesellschaft, einstellen. Gesucht werden hier für die Individualsoftwareentwicklung sowie Beratung vor allem junge Software-Ingenieure mit Hochschulstudium, IT-Berater und Projektleiter. Weitere 50 Mitarbeiter sollen für die Capgemini Technology Services-Einheit Telco & Mobile Solutions gewonnen werden.

Informationen zu den offenen Stellen unter www.de.capgemini.com/karriere sowie www.sdm.de

20. November 2006

Arbeitgeber Employer Branding wird immer wichtiger Erfolgreich um Bewerber buhlen

Das Gehalt ist nicht entscheidend. Mit einem guten Arbeitsklima und Aufstiegschancen können Firmen beim Wettbewerb um Mitarbeiter punkten.Wie schafft man es, so umschwärmt und begehrt zu sein wie Gary Cooper auf dem Foto rechts? Als Mann, als Unternehmen, als Arbeitgeber. So attraktiv, interessant und begehrenswert zu sein, dass man die erste Wahl für einen Bewerber ist und einmal gewonnene Mitarbeiter nicht abwandern. Employer Branding heißt das Zauberwort. Dabei geht es um die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.

70 Prozent der deutschen Unternehmen attestieren Employer Branding eine hohe oder zunehmende Bedeutung. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA) unter Personalverantwortlichen aus 65 Firmen. Jedoch melden 95 Prozent Informationsbedarf zum Thema an. Denn die Suche nach qualifiziertem Fachpersonal wird immer dringlicher. Bei einer Vielzahl von Positionen sind qualifizierte und passgenaue Bewerber derzeit Mangelware. "Für Personalverantwortliche bedeutet dies, dass sie vor der Herausforderung stehen, passende Mitarbeiter systematisch zu gewinnen, auszuwählen und an das Unternehmen zu binden", sagt Thomas Kleb, Geschäftsführer von Terra Personalmarketing. Die drei Aspekte Attraktivität, Unverwechselbarkeit und Nachhaltigkeit seien Voraussetzung für ein in sich stimmiges und nach außen überzeugendes Employer Branding, für die Arbeitgebermarke."In Deutschland missverstehen Unternehmen Employer Branding häufig als Arbeitgeberimage oder schielen nur auf Recruiting. Dabei umfasst Employer Branding viel mehr", sagt Wolf Reiner Kriegler, Gründer und Geschäftsführer der DEBA in Berlin. Die DEBA identifiziert fünf Bereiche, in denen Employer Branding Wettbewerbsvorteile aktiviert: Mitarbeitergewinnung, -bindung, Unternehmenskultur, Leistung und Ergebnis sowie Unternehmensmarke. Die Entscheidung für einen Arbeitgeber und einen Arbeitsplatz sei "eine sensible für die Zukunft eines Menschen", sagt Kriegler. Der Suchende frage sich, warum soll ich gerade zu Unternehmen A und nicht zu B gehen? Und ein gutes Employer Branding liefere darauf die Antwort.

Dabei ist das Gehalt längst nicht mehr das wichtigste Kriterium. Jobsuchende legen Wert auf ein positives Arbeitsklima, interessante Augaben, flexible Arbeitszeiten, Aufstiegs- und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten sowie Vertrauenswürdigkeit und Werteverständnis des Arbeitgebers, aber auch auf Work-Life-Balance.

Wie wird ein Unternehmen zum sogenannten First-Choice-Arbeitgeber und welche Faktoren beeinflussen das Employer Branding? An erster Stelle stehe der Bekanntheitsgrad des Unternehmens, sagt Kleb. "Ist er gering, hilft auch ein gutes Image nicht viel weiter, weil das Unternehmen die Zielgruppe gar nicht erreicht." Aber auch Erfahrung und Tradition, Innovationsgrad, Solidität und Internationalität beeinflussen laut Kleb den Employer Brand. Die gestalterische Kraft der Personalverantwortlichen dürfe ebenfalls nicht unterschätzt werden. Dabei gehe es darum, wie diese auftreten, wie sie Bewerberkorrespondenz und -gespräche führen.

Ein erfolgreiches Employer Branding orientiert sich laut Thomas Kleb immer an der gesamten Corporate Identity des Unternehmens, an den Werten und Leitsätzen, die diese hat. "Employer Branding ist in diesem Sinne ein Bestandteil des gesamten Branding." Auch nach Ansicht von Eva-Miriam Böttcher, Leiterin Personalmarketing der WestLB, handelt es sich um eine Managementaufgabe: "Für mich ist Employer Branding neben dem Corporate Branding eine Aufgabe der strategischen Unternehmensführung."

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Quelle:Abendblatt

06. September 2006

Ingenieure lieben BMW

Rund 6600 Ingenieure wurden kurz vor Ihrem Examen nach Ihrem Wunscharbeitgeber befragt.
BMW liegt auf Platz eins der zukünftigen Ingenieure. Einen Arbeitsvertrag bei BMW zu unterschreiben, ist das oberste Ziel. Porsche liegt dicht dahinter und macht seinen Namen in Punkto Innovation alle Ehre.

Warum sich viele Ingenieure einen Einstieg bei BMW wünschen, liegt im positiven Ansehen des Produktes BMW. Viele Ingenieure möchten im Premiumsegment arbeiten und sehen im Erfolg der Marke, auch für sich einen langfristigen Erfolg. Im Kampf um die zukünftigen Ingenieure Talente, nutzen auch Vorstände dieses Thema zur Diskussion. Mit dem Erfolgsprodukt, kommen auch die Nachwuchs Ingenieure in die Unternehmen. Somit können sich Unternehmen auf lange Sicht national und international behaupten.

Arbeitgeberimage

Das Erscheinungsbild eines Unternehmens leitet sich entscheidend von der dahinter stehenden
Unternehmenskultur ab.
Mit dem Begriff "Corporate Identity" (CI) sollen ganzheitlich die einzelnen Ausprägungen benannt werden:
Das an gemeinsamen Zielen, Werten und Prinzipien orientierte Verhalten von Mitarbeitern und Führungskräften nach außen und innen ("Corporate Behavior"/CB)
Die visuelle Umsetzung der CI und das äussere Erscheinungsbild des Unternehmens ("Corporate Design" /CD) z. B. Logo
Einsatz von entsprechenden Kommunikationsmitteln (u.a.Produktwerbung, Public Relations)
zur Umsetzung der "Corporate Communication" (CC)


Branchen_fr_studenten

27. Juli 2006

Karriereautomobil.de – das neue Jobportal für den Automobilhandel

Karriereautomobil.de nimmt den Start auf –spezialisierte Stellenangebote für die Automobilbranche

Seit über 10 Jahren betreuen die Gründer von karriereautomobil.de, Stephan Grabmeier und Mathias Wüntsch Automobilhersteller in Europa. Die ausgewiesene Expertise in der Suche,- Auswahl- und Entwicklung von Mitarbeitern im Automobilhandel haben beide nun unter der neuen Plattform karrierautomobil.de vereint.

25. Juli 2006

Dem Maschinenbau fehlen 7000 Fachleute. Personalberater sehen die Schuld auch bei den Firmen: Sie hätten jahrelang geschlafen

Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer schlagen Alarm:
Den Unternehmen fehlten derzeit rund 7000 gut ausgebildete Ingenieure, hat der Branchenverband VDMA in einer Umfrage ermittelt, die er am Montag veröffentlichte. Schon heute müssten 41 Prozent der befragten Unternehmen Unteraufträge an andere Firmen vergeben, weil das Personal fehlt. Fast ebenso viele müssen Leiharbeitskräfte beschäftigen, klagen die Unternehmen. Elf Prozent gaben sogar an, die Arbeit ins Ausland verlagern zu müssen. Ein Teil der Krise scheint allerdings hausgemacht zu sein: „Die Unternehmen haben fünf Jahre lang geschlafen“, sagt Jürgen Below, Berliner Bürochef der Unternehmensberatung Kienbaum, dem Tagesspiegel. Viele hätten sich in den Zeiten schwacher Wirtschaftsentwicklung nicht oder zu wenig um den Nachwuchs bemüht – und müssten jetzt die Rechnung dafür zahlen.

24. Juli 2006

Arbeitsmarkt: Neues Rekordhoch bei IT-Stellenangeboten

Die Anzahl der IT-Stellenangebote ist im Juni bei den deutschen TOP500 IT-Unternehmen um 2,2 Prozent gestiegen. Damit erreicht der wwj-IT-Jobindex mit 181 Punkten den höchsten Stand seit der ersten
Erhebung im Februar 2004. Damit setzt sich der positive seit April zu beobachtende positive Trend, nach einem leichten Einbruch der Stellenausschreibungen im Vormonat Mai, fort.

JobScout24 bietet Jobangebote jetzt auch per RSS im Abonnement an

Bewerber können ab sofort bei JobScout24 aktuelle Stellenangebote per RSS-Feed abonnieren. RSS ermöglicht es den Arbeitssuchenden, die für sie relevanten Angebote automatisch im Abonnement zu erhalten, statt selbst aktiv zu suchen.

Das Internet ist für Bewerber mittlerweile das wichtigste Medium bei der Stellensuche. Um die zahlreichen freien Stellen auf JobScout24 für seine User noch schneller in reelle Jobchancen umzuwandeln, erweitert der Karrieremarkt jetzt sein Angebot: Per RSS-Abonnement können Stellensuchende sich regelmäßig die neusten Anzeigen ihrer Region oder ihres Tätigkeitsbereichs zusenden lassen.

18. Juli 2006

Mitarbeitersuche international: Am liebsten Kandidaten aus Österreich und Frankreich

Um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben und dem wachsenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken,
wird die Suche nach Mitarbeitern aus anderen Ländern für Unternehmen immer wichtiger. Heute rekrutieren bereits 55 Prozent der deutschen Unternehmen Mitarbeiter aus dem Ausland. Dabei bevorzugen sie vor allem Bewerber aus Österreich (52 Prozent) und Frankreich (37 Prozent).

Internet-Stellenbörsen weiterhin beliebtestes Medium für die Stellensuche

Erste Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2007“ der Universität Frankfurt und Monster Worldwide

Frankfurt/Main und Bad Homburg, 12. Juli 2006 – Mehr als 82 Prozent aller Bewerber nutzen Internet-Stellenbörsen häufig oder sehr häufig zur Jobsuche. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2007“ des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Online-Stellenportals Monster Worldwide. Damit bleiben Internet-Stellenbörsen die erste Anlaufstelle bei der Suche nach Jobofferten. An zweiter Stelle stehen Unternehmenswebseiten, die von knapp 55 Prozent der Befragten für Bewerbungsrecherchen genutzt werden. Außerdem sind 53 Prozent aller Bewerber der Auffassung, dass sie über eine Internet-Stellenbörse am schnellsten eine Stelle finden.

Auch 2006 ziehen 53 Prozent der Stellensuchenden die elektronische Bewerbung der Papierbewerbung vor. Zudem wird die E-Mail-Bewerbung gegenüber der Formularbewerbung über Unternehmenswebseiten von 63 Prozent der Befragten favorisiert. Einer der Gründe hierfür ist die Möglichkeit, E-Mail Bewerbungen mehrfach zu verwenden zu können. Fast 70 Prozent der Befragten haben außerdem ihren Lebenslauf in Datenbanken der Online-Stellenbörsen hinterlegt. Bewerber erreichen damit nach eigener Einschätzung einen größeren Kreis von Firmen als durch eine direkte Ansprache der Arbeitgeber.

Im Hinblick auf die Nutzung der Internet-Stellenbörsen stellen für 80 Prozent der Befragten die Jobsuche nach Regionen und für 50 Prozent ein Job-Assistent, der in regelmäßigen Abständen passende Angebote per E-Mail versendet, die wichtigsten Funktionalitäten dar. Mehr als 32 Prozent der Befragten rufen über Online-Stellenportale Informationen über Unternehmensprofile ab und knapp 28 Prozent suchen nach Weiterbildungsmöglichkeiten. Jeder Fünfte ist aber auch an Material zum Thema Arbeitslosigkeit interessiert.

Die Studie belegt: Das Internet bleibt für die Bewerber das wichtigste Medium bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, sagt Prof. Dr. Wolfgang König vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Frankfurt. „Insbesondere in der Bewertung der Effektivität legen die Online-Jobportale bei den Bewerbern in diesem Jahr nochmals zu. Neben der klassischen Stellensuche über geschaltete Anzeigen ist die Speicherung von Lebensläufen in Bewerberdatenbanken sehr gefragt. Die Bewerber schätzen hier, dass sie direkt von den Firmen angesprochen werden.“

Die zum vierten Mal erscheinende Studie „Bewerbungspraxis 2007“ der Universität Frankfurt und des Online-Karriereportals Monster Worldwide beleuchtet Bewerbungsverhalten und -trends in Deutschland. An der diesjährigen Internet-Befragung beteiligten sich über 10.000 Personen.

Die vollständige Studie wird Ende des Jahres 2006 zur Verfügung stehen. Neben „Bewerbungspraxis“ geben die Universität Frankfurt und Monster Deutschland auch die jährliche Unternehmensbefragung „Recruiting Trends“ heraus. Beide Studien können unter studie@monster.de angefordert werden.

Über Monster Deutschland:

Monster Deutschland ( www.monster.de ) ist ein führendes Karriere-Portal im Internet. Firmensitz der Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Bad Homburg bei Frankfurt/Main. Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York, seit 1994 im Bereich Online-Rekrutierung aktiv und eines der weltweit größten Stellen-Portale im Internet. Das Angebot umfasst 26 nationale Webseiten mit lokalen Inhalten in 24 Ländern. Monster Worldwide (NASDAQ: MNST) hat weltweit ca. 4.300 Mitarbeiter und ist in den Aktienindizes S&P 500 und NASDAQ-100 gelistet.

Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ging 2005 aus der Fusion von Monster Deutschland und der Jobpilot GmbH hervor, nachdem Monster Deutschland die Jobpilot GmbH 2004 übernommen hat. Monster Deutschland bietet ein umfassendes Service- und Informationsprogramm rund um Beruf und Karriere. Qualifizierte Stellenbewerber aus allen Berufsgruppen und führende Stellenanbieter aus allen Branchen nutzen das Online-Stellenportal.

Weitere Informationen:

Monster Worldwide Deutschland GmbH
Siemensstraße 15-17
61352 Bad Homburg
Web: www.monster.de

05. Juli 2006

Aktiv gegen den Fach- und Führungskräftemangel

Erfahrung Deutschland sucht weitere hoch qualifizierte Führungskräfte im Ruhestand.
Im Zuge des sich verschärfenden Fachkräftemangels sind deren Kompetenzen noch immer gefragt. Nach Angaben des Verbandes Deutscher Ingenieure (VDI) werden im Mittelstand derzeit insgesamt 11500 Experten der verschiedensten Fachrichtungen gesucht. Ein anderes Beispiel ist der Flugzeugbauer Airbus: Für die deutsche Produktion, die in der Wachstumsbranche Flugzeugindustrie hochgefahren werden soll, werden immer noch mehrere hundert Fachkräfte gesucht.

29. Juni 2006

Mitarbeiter-Werben-Mitarbeiter-Programme

Bis zu zwei Drittel aller freien Stellen werden inzwischen unter der Hand vergeben, immer häufiger setzen Unternehmen dabei verstärkt auf den Bekanntenkreis ihrer Beleg­schaft.
Für den Arbeitgeber lohnt sich das Investment fast immer: Unterneh­men, die ihre Mitarbeiter selbst nach passenden Bewerbern suchen lassen, statt Anzeigen zu schalten oder Headhunter zu beauftragen, können bis zu 30 000 Euro pro Ein­stellung sparen.

28. Juni 2006

Adecco stellt "Career Centers" zur Vermittlung von Fachkräften vor

Erstes Career Center in Brüssel eingeweiht; weiterer Schritt auf dem Weg zum Fachkräftespezialisten

Brüssel - 27. Juni 2006: Adecco, der Weltmarktführer im Bereich Human Resources, hat heute sein erstes Career Center im Stadtzentrum von Brüssel eröffnet. Im Career Center ist erstmalig das gesamte Spektrum der Stellenvermittlung und Karriereberatung gebündelt zu finden - unter einem Dach und aus einer Hand.
Das Adecco Career Center vermittelt sowohl feste Stellen als auch Temporärarbeit. Die Dienstleistungen reichen von Kompetenzbeurteilung und Karriereplanung über Aus- und Weiterbildung bis zur Stellenvermittlung. Für Unternehmen gehören Bewerberauswahl und Rekrutierung ebenso zum Leistungsportfolio wie Vertragsabwicklung, Outsourcing, vorübergehende Betriebsleitung und Outplacement.

20. Juni 2006

Headhunting: Auf Herz und Familie

Personalberater, neudeutsch Headhunter, suchen für Unternehmen Führungskräfte.
Sie durchleuchten nicht nur die Karriere der Kandidaten, sondern auch den sozialen Background - vom Dialekt bis zur Familie.

13. Juni 2006

Zeitarbeit boomt - Marktführer Randstad hat mehr freie Arbeitsstellen als jemals zuvor

Randstad, Deutschlands führender Personaldienstleister, sucht weiterhin mehrere Tausend neue
Mitarbeiter
aus unterschiedlichen Branchen und mit verschiedenen Qualifikationsprofilen. Bereits im letzten Jahr wurde das Unternehmen mit über 10.000 neuen Arbeitsplätzen zum "größten Arbeitsplatzschaffer Deutschlands im Jahr 2005" (Wirtschaftswoche 12/06) erklärt.

31. Mai 2006

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09. Mai 2006

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