37 Einträge der Kategorie Recruiting"

22. November 2006

Fachkräfte: Mitarbeiter suchen Mitarbeiter

Vielen Unternehmen gelingt es nicht mehr, frei werdende oder neu zu besetzende Stellen mit adäquaten Bewerbern zu besetzen. Der Fachkräftemangel in Deutschland nimmt nach einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammern allmählich dramatische Züge an – neue Ideen und Konzepte für die Mitarbeitersuche sind gefragt.
Mitarbeiter werben Mitarbeiter: Ein Erfolgsmodell für die Zukunft?
Sollten auch Sie von dieser Entwicklung betroffen sein, könnte sich ein Blick auf andere Unternehmen lohnen, die dieses Modell bereits mit Erfolg testen. Schon jetzt werden 2 von 3 Stellen in deutschen Unternehmen mit Kandidaten besetzt, die von eigenen Angestellten vorgeschlagen wurden, so eine Studie des IAB.

Beispiele:
Wer beim Textildiscounter Kik 10 neue Kollegen wirbt, erhält einen Kleinwagen.
Ein Accenture-Berater bekommt 1.500 €, wenn er einen Neueinsteiger vermittelt, der die Probezeit übersteht.
Warum sich Mundpropaganda der Mitarbeiter auch für Sie lohnt:
Filter: Mitarbeiter können aus der eigenen Erfahrung heraus am besten beurteilen, wer zum Unternehmen passt. Empfehlungen sind ein erster Filter – nicht zuletzt, weil unpassende Kandidaten auf den vorschlagenden Mitarbeiter zurückfallen.
Absagen: Die Absageraten der Bewerber sind niedriger, weil sie sich ihrem Bekannten verpflichtet fühlen.
Kosten: Mundpropaganda ist vergleichsweise preiswert. Beispiel: Citibank-Mitarbeiter erhalten 750 € pro erfolgreiche Vermittlung. So viel kostet eine Online- Anzeige auch.

Quelle: vnr.de

20. November 2006

Arbeitgeber Employer Branding wird immer wichtiger Erfolgreich um Bewerber buhlen

Das Gehalt ist nicht entscheidend. Mit einem guten Arbeitsklima und Aufstiegschancen können Firmen beim Wettbewerb um Mitarbeiter punkten.Wie schafft man es, so umschwärmt und begehrt zu sein wie Gary Cooper auf dem Foto rechts? Als Mann, als Unternehmen, als Arbeitgeber. So attraktiv, interessant und begehrenswert zu sein, dass man die erste Wahl für einen Bewerber ist und einmal gewonnene Mitarbeiter nicht abwandern. Employer Branding heißt das Zauberwort. Dabei geht es um die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.

70 Prozent der deutschen Unternehmen attestieren Employer Branding eine hohe oder zunehmende Bedeutung. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA) unter Personalverantwortlichen aus 65 Firmen. Jedoch melden 95 Prozent Informationsbedarf zum Thema an. Denn die Suche nach qualifiziertem Fachpersonal wird immer dringlicher. Bei einer Vielzahl von Positionen sind qualifizierte und passgenaue Bewerber derzeit Mangelware. "Für Personalverantwortliche bedeutet dies, dass sie vor der Herausforderung stehen, passende Mitarbeiter systematisch zu gewinnen, auszuwählen und an das Unternehmen zu binden", sagt Thomas Kleb, Geschäftsführer von Terra Personalmarketing. Die drei Aspekte Attraktivität, Unverwechselbarkeit und Nachhaltigkeit seien Voraussetzung für ein in sich stimmiges und nach außen überzeugendes Employer Branding, für die Arbeitgebermarke."In Deutschland missverstehen Unternehmen Employer Branding häufig als Arbeitgeberimage oder schielen nur auf Recruiting. Dabei umfasst Employer Branding viel mehr", sagt Wolf Reiner Kriegler, Gründer und Geschäftsführer der DEBA in Berlin. Die DEBA identifiziert fünf Bereiche, in denen Employer Branding Wettbewerbsvorteile aktiviert: Mitarbeitergewinnung, -bindung, Unternehmenskultur, Leistung und Ergebnis sowie Unternehmensmarke. Die Entscheidung für einen Arbeitgeber und einen Arbeitsplatz sei "eine sensible für die Zukunft eines Menschen", sagt Kriegler. Der Suchende frage sich, warum soll ich gerade zu Unternehmen A und nicht zu B gehen? Und ein gutes Employer Branding liefere darauf die Antwort.

Dabei ist das Gehalt längst nicht mehr das wichtigste Kriterium. Jobsuchende legen Wert auf ein positives Arbeitsklima, interessante Augaben, flexible Arbeitszeiten, Aufstiegs- und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten sowie Vertrauenswürdigkeit und Werteverständnis des Arbeitgebers, aber auch auf Work-Life-Balance.

Wie wird ein Unternehmen zum sogenannten First-Choice-Arbeitgeber und welche Faktoren beeinflussen das Employer Branding? An erster Stelle stehe der Bekanntheitsgrad des Unternehmens, sagt Kleb. "Ist er gering, hilft auch ein gutes Image nicht viel weiter, weil das Unternehmen die Zielgruppe gar nicht erreicht." Aber auch Erfahrung und Tradition, Innovationsgrad, Solidität und Internationalität beeinflussen laut Kleb den Employer Brand. Die gestalterische Kraft der Personalverantwortlichen dürfe ebenfalls nicht unterschätzt werden. Dabei gehe es darum, wie diese auftreten, wie sie Bewerberkorrespondenz und -gespräche führen.

Ein erfolgreiches Employer Branding orientiert sich laut Thomas Kleb immer an der gesamten Corporate Identity des Unternehmens, an den Werten und Leitsätzen, die diese hat. "Employer Branding ist in diesem Sinne ein Bestandteil des gesamten Branding." Auch nach Ansicht von Eva-Miriam Böttcher, Leiterin Personalmarketing der WestLB, handelt es sich um eine Managementaufgabe: "Für mich ist Employer Branding neben dem Corporate Branding eine Aufgabe der strategischen Unternehmensführung."

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Quelle:Abendblatt

15. August 2006

Industrie reißt Dienstleister mit in den Boom

Lange kriselte es bei den deutschen Dienstleistern: Weil die Binnennachfrage schwächelte, konnten auch die Service-Unternehmen ihre Absätze kaum steigern. Inzwischen ist die Durststrecke für viele Betriebe vorbei: Der Boom in der Industrie ist auf die Dienstleister übergesprungen.

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14. August 2006

Echtzeit Kommunikation auf Ihrer Online Stellenanzeige!

Stellen Sie sich vor: Sie gestalten und konfigurieren eine Online Stellenanzeige und platzieren diese in einem der vielen Portale oder selber auf Ihrer Website. Und dann, nehmen Sie in Echtzeit Kontakt zu allen Besuchern Ihrer Online Stellenanzeige auf.
Das gesamte Potential bei Online-Stellenanzeigen wird laengst nicht ausgenutzt. Immer wieder brechen Interessenten den Bewerbungsprozess ab, weil Unklarheiten bestehen und keine unmittelbare Antwort verfügbar ist. Menschen bewerben sich auch deshalb immer noch am liebsten bei Menschen; für die meisten Anbieter rechnet sich jedoch kein Callcenter. Die Loesung heißt talentplug, ein Online-Service der textbasierten Chat in jede Website einbinden kann und damit persoenliche Kommunikation etabliert. Anders als am Telefon kann der talentplug®-Operator viele Anfragen parallel handhaben. Niedrige Kosten sind das Ergebnis und persönlicher Service wird so wieder bezahlbar. Integrierbar in jede private oder Firmen-Website, oder Online Stellenanzeige wird die Verbindung zum talentplug®-Server hergestellt. Die Integration erfolgt mittels Kopieren einer Zeile HTML Code in den jeweiligen Online Inhalt. Der Operator des Anbieters sieht in seinem talentplug®-Cockpit alle aktuellen Besucher, deren Aktionen und oft deren Identität sowie die gesamte Gespraechshistorie. Beide Seiten können die Kommunikation eröffnen: Der Besucher, sobald er Unterstützung braucht, der talentplug®-Operator pro aktiv. Die Kommunikation läuft ohne Verzoegerung im Web Browser. Selbst Dokumente und Web-Inhalte können dabei übergeben werden.

Egal auch, wo der Operator sich gerade aufhält: im Büro, im Home-Office oder im Hotel: Internet-Zugang und Browser reichen aus, um potentielle Bewerber aktiv zu unterstuetzen. Die Installation zusaetzlicher Software entfällt. Um auch große Besucherzahlen angemessen betreuen zu können, ist die Anzahl der Operatoren/Cockpits unbegrenzt aufrüstbar, ebenso wie jeder Operator eine beliebige Anzahl Kunden bedienen und diese bei Bedarf auch an andere Operatoren weiterleiten kann. Mittels vorgefertigter Antworten kann ein Operator schnell auf die meisten Fragen reagieren und kann dadurch noch effizienter arbeiten. Verschiedene Ansichten im talentplug® Cockpit ermöglichen eine übersichtliche Darstellung und Verwaltung der Besucher. Die Software kann an das jeweilige Firmendesign angepasst werden.

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11. August 2006

Falsche Selbsteinschätzung führt zu Jobfrust

Viele Beschäftigte machen sich mit ihren Fähigkeiten und beruflichen Zielen etwas vor, meint Personalberater Lahm in der Netzeitung. Die Folge ist berufliche Unzufriedenheit oder die ständige Flucht in einen anderen Job.


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Neue Karriere-Plattformen für die Automobilbranche

Internet-Jobbörse stellenanzeigen.de startet Branchenportal und Kooperation mit karriereautomobil.de
Das Online-Karriereportal stellenanzeigen.de hat eine neue Karriereplattform für die Automobilbranche mit mehr als 500 Stellenausschreibungen aus diesem Sektor in Betrieb genommen.


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7.000 offene Ingenieurstellen im Maschinenbau

Die Hälfte der bundesdeutschen Maschinenbauunternehmen betrachten den derzeitigen Mangel an qualifizierten Ingenieuren als “wachstumshemmend”, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Anfang Juli bei seinen Mitgliedsunternehmen durchführte.


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08. August 2006

Monster Employment Index Deutschland auf neuem Höchststand: Deutliches Plus in Logistik, Produktion und Gesundheitswesen

Zahl der Online-Stellenangebote im gewerblichen Bereich wächst - Index steigt um vier Punkte

BAD HOMBURG, 8. August 2006 – Der Monster Employment Index stieg im Juli um vier Punkte auf 119 Punkte und erreichte damit einen neuen Höchststand. Mit Ausnahme von Tourismus und Landwirtschaft sowie Aus- und Weiterbildung verzeichneten alle im Index erfassten Branchen ein Nachfrageplus oder blieben auf dem Stand des Vormonats. Den größten Zuwachs gab es wie auch im Juni im Transport- und Logistikgewerbe, dort konnte der Index im vergangenen Monat um vierzehn Punkte zulegen. Auch das Online-Stellenangebot im Produktionssektor erreichte einen neuen Höchststand von 137 Punkten. Das Baugewerbe konnte ebenfalls ein Nachfrageplus am Online-Stellenmarkt verzeichnen, der Index stieg hier um acht Punkte.
Nach einem Rückgang im Juni stieg auch das Online-Stellenangebot im Gesundheitswesen erneut und erreichte einen Stand von 142 Punkten. Die Nachfrage am Online-Stellenmarkt im Bereich Unterhaltung, Sport und Freizeit nahm aufgrund der bundesweiten Sommerferien und damit verbundenen Freizeitangebote zu.
Davide Villa, CEO der Monster Worldwide Deutschland GmbH: „Der erneute Anstieg an Online-Stellenangeboten im Transport- und Logistiksektor belegt, wie stark sich die Branche derzeit im Aufwind befindet. Nach Angaben der Bundesvereinigung Logistik (BVL) stellt sie bereits den drittstärksten Wirtschaftszweig in Deutschland hinter der Automobilindustrie und dem Gesundheitswesen dar. Überhaupt ist bemerkenswert, dass der Anteil der Online-Stellenangebote aus der gewerblichen Wirtschaft stetig steigt. Auch im Produktionssektor und im Baugewerbe verzeichnete der Index einen deutlichen Zuwachs.“

Weiterführende Informationen zum Monster Employment Index finden Sie im

Internet unter:

http://www.monsterworldwide.com/Press_Room/MEI_GE_de.asp

07. August 2006

JobScout24 kooperiert mit dem Hochschulmagazin unicompact

Ab sofort kooperiert JobScout24 mit unicompact,dem einzigen bundesweiten Hochschulmagazin mit regionalem Fokus.JobScout24, der große Karrieremarkt für Fach- und Führungskräfte,
bietet damit auch Praktikanten, Diplomanden und Werkstudenten einen genau auf ihren Bedarf zugeschnittenen Stellenmarkt.

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02. August 2006

stellenanzeigen.de übernimmt it-jobs.de

Die Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de hat den Wettbewerber it-jobs.de, eine auf den IT-Bereich spezialisierte Fachstellenbörse, übernommen. stellenanzeigen.de baut damit seine Position als erstklassiger Marktplatz für Fach- und Führungskräfte weiter aus. Von der durch die Übernahme gesteigerten Reichweite
profitieren alle Unternehmen, die ihre Stellenausschreibungen auf stellenanzeigen.de vornehmen.


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Die "etwas andere" Stellensuche Mit dem richtigen Sucherfolg in den nächsten Job

Die Suche nach einer passenden Lehrstelle oder einem geeignetem Job kann zeitraubend und lästig sein. Schön, dass es auch anders geht - einfacher und komfortabler. Die Stellen-Suchmaschine der Frankfurter Intelligence Competence Center AG in Zusammenarbeit mit Sparkasse.de macht’s möglich.

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Arbeitsmarkt Deutlich weniger Studentenjobs

Firmen halten sich wegen der Diskussion um die Vermittlung stark zurück.
Die Studentenvermittlung der Hamburger Agentur für Arbeit wird dieses Jahr vermutlich rund 20 Prozent weniger Studentenjobs vermitteln als im Jahr zuvor. Wie die Agentur auf Anfrage mitteilte, kann sie 2006 wahrscheinlich nur rund 9000 Jobs vermitteln. Im vorigen Jahr waren es noch 11 333.

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31. Juli 2006

Web 2.0 erreicht den Arbeitsmarkt

Soziale Netzwerke ersetzen bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz die klassischen Stellenausschreibungen. Bewerber müssen künftig an ihrem Image im Internet arbeiten.

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Human Resources - Woran es Ingenieursbewerbern mangelt

Der deutsche Maschinenbau boomt, doch der Mangel an Ingenieuren droht das starke Wachstum zu hemmen. 7000 Stellen sind allein in den Unternehmen des Maschinenbaus unbesetzt. Und diejenigen Kandidaten, die sich bewerben, sind allzu oft nicht geeignet.

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27. Juli 2006

Karriereautomobil.de – das neue Jobportal für den Automobilhandel

Karriereautomobil.de nimmt den Start auf –spezialisierte Stellenangebote für die Automobilbranche

Seit über 10 Jahren betreuen die Gründer von karriereautomobil.de, Stephan Grabmeier und Mathias Wüntsch Automobilhersteller in Europa. Die ausgewiesene Expertise in der Suche,- Auswahl- und Entwicklung von Mitarbeitern im Automobilhandel haben beide nun unter der neuen Plattform karrierautomobil.de vereint.

25. Juli 2006

Human Resources-employer branding

Mit Unterstützung von e-employer branding seine Arbeitgeber Marke erfolgreich mit und bei Online Jobbörsen aus- und aufbauen.

Durch den Mangel an Fach- und Führungskräften müssen Unternehmen neue Wege gehen.

Unternehmen müssen Ihre Marke durch das e-employer branding stärken & aufbauen. Marken dienen den Bewerbern als glaubwürdige Orientierungspunkte in Online Stellenanzeigen. Eine Arbeitgeber Marke vermittelt Werte, kann Vertrauen erzeugen und trägt so zum Erfolg eines Unternehmens bei. Gerade im Internet kommt der Marke eine besondere Bedeutung zu. In der virtuellen Welt, in der die Bewerber Produkte nicht anfassen können, nimmt die Marke den Bewerbern die Unsicherheit und bewegt zur Bewerbung oder zur tieferen Auseinandersetzung mit dem zukünftigen Unternehmen.
In der Fülle der Stellenangebote, die sich dem potentiellen Bewerber mit großer Transparenz erschließen (der Mitbewerber ist nur einen Mausklick entfernt), steigert das e-employer branding den Wert des Unternehmens und somit die Chance zu Qualifizierten Bewerbern. (War Of Talent)
Zuerst geht es darum, Bekanntheit zu erreichen. Die eigene Website muss gefunden werden, diese bekannt gemacht und Besucher auf die Website geführt werden. Die Website muss den Erwartungen der Bewerber entsprechen und darf das Versprechen von Qualität und Exklusivität nicht enttäuschen. Die Besucher müssen auf der Seite gehalten werden und gute Gründe haben, die Website häufig, bestenfalls regelmäßig zu besuchen. Das führt zur Identifikation mit dem Unternehmen.

Sammeln Sie Online Daten über das Online Verhalten Ihrer Bewerber und nutzen Sie so das Internet, um Ihre Bewerber und deren Bedürfnisse kennen zu lernen. Nutzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse, um für Ihre Bewerber angepasste und individuell zugeschnittene Online Stellenanzeigen anzubieten. Die Vielzahl der Online Jobbörsen bieten Unternehmen eine sehr gute Möglichkeit ein e-employer branding durchzuführen.
Durch die Präsenz bei Image & Reichweite, Channels uvm. können Unternehmen schnell und gezielt Ihre Marke weiter auf- und ausbauen. Fast alle Jobbörsen verzeichnen Reichweite und bedingen sich guter Auffindbarkeit bei Bewerbern. Nutzen Sie diese Aspekte, um eine Weiterleitung auf Ihre
Unternehmenwebsite durch den richtigen Einsatz von e employer branding Tools.

Gleichbehandlungsgesetzes AGG

Die Diskriminierungsmerkmale

Was ist eigentlich mit dem Begriff „ethnische Herkunft“ gemeint, was mit „sexueller Identität“? Wann liegt eine „Behinderung“ vor. Die einzelnen Diskriminierungstatbestände des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) werfen Fragen auf.

Nach dem neuen AGG sind Benachteiligungen aufgrund folgender Merkmale verboten:

 Geschlecht
 Lebensalter
 Behinderung
 Rasse und ethnische Herkunft
 Religion und Weltanschauung
 sexuelle Identität


Geschlecht/Lebensalter

Die Merkmale Geschlecht und Lebensalter erklären sich von selbst. Zu beachten ist allerdings: Bisher war in diesem Bereich der Fokus meist auf der Benachteiligung von Frauen und älteren Arbeitnehmern. Es ist jedoch genauso unzulässig, Männer und jüngere Beschäftigte zu benachteiligen.

Behinderung

Der Begriff der Behinderung ist weit zu fassen. Nach dem AGG liegt eine Behinderung vor, wenn die körperlichen Funktionen, die geistigen Fähigkeiten oder die seelische Gesundheit soweit beeinträchtigt sind, dass die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zumindest beeinträchtigt ist. Dies kann schon der Fall sein, wenn ein Arbeitnehmer starkes Übergewicht hat oder unter einer Erkrankung wie Neurodermitis leidet.


Rasse und ethnische Herkunft

Die "ethnische Herkunft" umfasst die Abstammung und den nationalen Ursprung eines Menschen, aber auch seine Hautfarbe und die sonstigen biologischen Merkmale. Für eine ethnische Gruppe ist charakteristisch, dass sie eine lange gemeinsame Geschichte hat, die von der Gruppe bewusst als andersartig im Vergleich zu anderen Gruppen wahrgenommen wird und deren Erinnerung lebendig gehalten wird. Eine weitere charakteristische Eigenschaft einer ethnischen Gruppe ist, dass sie eine eigene kulturelle Tradition besitzt, die familiäre und gesellschaftliche Sitten und Gebräuche mit einbezieht und häufig - wenn auch nicht zwingend - mit der Befolgung von religiösen Geboten verbunden ist.

Religion

Die Frage, ob eine Religion vorliegt, wird in Zweifelsfällen anhand der Rechtsprechung zu Artikel 4 Grundgesetz zu beantworten sein. Wichtig ist, dass es sich sowohl nach dem geistigen Inhalt und als auch dem äußeren Erscheinungsbild um eine Religionsgemeinschaft handelt. Inhaltlich dürfen Arbeitgeber eine Religionsgemeinschaft nicht bewerten. Ein Mitglied einer anerkannten Religionsgemeinschaft, wie z.B. des Islam, darf auch dann nicht wegen dieses Merkmals benachteiligt werden, wenn der Arbeitgeber dem Islam kritisch gegenüber steht.

Sexuelle Identität

Geschützt sind hier sämtliche Formen der Sexualität wie Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und zwischengeschlechtliche Menschen. Natürlich schützt das AGG auch die heterosexuellen Menschen, auch wenn es hier in der Praxis kaum zu Diskriminierungen kommen dürfte.


Begriff der Benachteiligung/Diskriminierung

Neben unmittelbaren Benachteiligungen, verbietet das AGG auch mittelbare Ungleichbehandlungen. Dazu zwei Beispiele: Wer Teilzeitbeschäftigte diskriminiert, benachteiligt mittelbar Frauen, weil statistisch gesehen etwa 80 % der Teilzeitbeschäftigten weiblich sind. Somit liegt eine Diskriminierung aufgrund des Merkmals „Geschlecht“ vor.
Arbeitgeber, die in der Stellenanzeige gute Deutschkenntnisse fordern, benachteiligen mittelbar eine Vielzahl von Ausländern, also Menschen mit einer anderen ethnischen Herkunft. Hier ist der Arbeitgeber gefordert, sachliche Gründe anzuführen, warum gute Deutschkenntnisse für die ausgeschriebene Stelle unerlässlich sind.

EINSTIEG Abi in München

Am 13. und 14. Oktober 2006 wird die EINSTIEG Abi zum ersten Mal in München stattfinden. Ganz herzlich eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II, Eltern und Lehrer sich am beiden Tagen von 9 bis 17 Uhr im Océ EventCenter München in Poing kostenlos über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren.


Unternehmen, deutsche wie internationale Hochschulen, Sprachreiseanbieter sowie allgemeine Institutionen wie das Auswärtige Amt und das Bundesamt für den Zivildienst werden an beiden Tagen Fragen zu Ausbildung, Studium und Beruf beantworten. Ergänzend werden im umfangreichen Vortragsprogramm Studiengänge, Berufsbilder, Branchen- und Arbeitsmarkttrends vorgestellt werden.

Quelle: Einstieg

Kooperationspartner der Münchner Veranstaltung ist das Staatsministerium für Unterricht und Kultus, die Agentur für Arbeit München, die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern sowie das Bildungswerk der Bayrischen Wirtschaft.

Schirmherrin aller EINSTIEG Abi Messen 2006 ist Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Schirmherr der EINSTIEG Abi in München ist Siegfried Schneider, Staatminister des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

Dem Maschinenbau fehlen 7000 Fachleute. Personalberater sehen die Schuld auch bei den Firmen: Sie hätten jahrelang geschlafen

Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer schlagen Alarm:
Den Unternehmen fehlten derzeit rund 7000 gut ausgebildete Ingenieure, hat der Branchenverband VDMA in einer Umfrage ermittelt, die er am Montag veröffentlichte. Schon heute müssten 41 Prozent der befragten Unternehmen Unteraufträge an andere Firmen vergeben, weil das Personal fehlt. Fast ebenso viele müssen Leiharbeitskräfte beschäftigen, klagen die Unternehmen. Elf Prozent gaben sogar an, die Arbeit ins Ausland verlagern zu müssen. Ein Teil der Krise scheint allerdings hausgemacht zu sein: „Die Unternehmen haben fünf Jahre lang geschlafen“, sagt Jürgen Below, Berliner Bürochef der Unternehmensberatung Kienbaum, dem Tagesspiegel. Viele hätten sich in den Zeiten schwacher Wirtschaftsentwicklung nicht oder zu wenig um den Nachwuchs bemüht – und müssten jetzt die Rechnung dafür zahlen.

24. Juli 2006

Arbeitsmarkt: Neues Rekordhoch bei IT-Stellenangeboten

Die Anzahl der IT-Stellenangebote ist im Juni bei den deutschen TOP500 IT-Unternehmen um 2,2 Prozent gestiegen. Damit erreicht der wwj-IT-Jobindex mit 181 Punkten den höchsten Stand seit der ersten
Erhebung im Februar 2004. Damit setzt sich der positive seit April zu beobachtende positive Trend, nach einem leichten Einbruch der Stellenausschreibungen im Vormonat Mai, fort.

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